Sandmuschel – Sandkasten für den Balkon

Nicht jeder hat einen schönen großen Garten und Platz für einen Sandkasten. Viele zur Miete wohnende Eltern möchten aber dennoch Ihren Kinder einen Sandkasten zum spielen zur Verfügung stellen.

Entweder man geht jedes mal auf einen Öffentlichen Spielplatz, um da den Sandkasten zu nutzen, oder es wird ein kleiner Sandkasten für den Balkon angeschafft, wenn den einer vorhanden ist.

Falls es die Möglichkeit gibt, ist eine Sandmuschel ein idealer Sandkasten für den Balkon.

Vor-und Nachteile einer Sandmuschel.

Eine Sandmuschel hat viele Vorteile, aber auch Nachteile. Zu den Vorteilen zählt die Größe und Handlichkeit. Gerade in Wohnungen mit einem kleinen Balkon spielt die Größe eine sehr wichtige Rolle. Meistens ist da kein Platz für einen richtigen Sandkasten zum Beispiel aus Holz. Eine Sandmuschel mit Ihren geringen Maßen hingegen kann da Punkten.
Die kleinen Sandmuscheln bestehen aus zwei leichten Kunststoff teilen die oft identisch sind. Das eine Teil fungiert als Behälter für den Sand und der andere als Deckel.
An besonders heißen Tagen kann der Deckel auch als kleiner Pool mit Wasser gefüllt werden. Was besonders praktisch ist.
Das verstauen des kleinen Sandkastens ist auch kein Problem, es werden die beiden Teile einfach ineinander gesteckt und einfach weggeräumt werden.
Eine Sandmuschel ist zwar sehr klein, aber dadurch auch nicht so schwer. Bei einem richtigen Sandkasten kommt man mit einer Sandbefühlung schnell über ein Gewicht von 500 kg. Es könnte schnell zu Statikproblemen kommen, die vorher unbedingt mit dem Vermieter zu klären sind.
Dieses Problem hat eine kleine Sandmuschel mit einem befüllten Gewicht von ca. 50 kg nicht. Auch beim Preis kann die kleine Muschel punkten. Es gibt sie schon ab 20€.
Der Nachteil einer Sandmuschel ist vor allem die Größe, daher sind sie nur für kleine Kinder bis 3 Jahren geeignet. Alters Kinder haben schlichtweg keinen Platz in der Sandkiste.

Fazit zur Sandmuschel

Eine Sandmuschel ist für Mieter mit kleinen Balkonen, die ihren Kinder auch etwas gutes tun wollen mit einem Sandkasten. Sie sind klein, handlich und auch recht preiswert. Für ein paar Euro ist der kleine Spielspaß garantiert. Größere Kinder passen allerdings nicht mehr in die Sandmuscheln und müssen sich dann in einen Sandkasten auf dem Spielplatz ausweichen.

Das neue Sandspielzeug.

Wenn der Sommer kommt und die Sonne hoch am Himmel steht, wollen die Kinder raus in den Garten und im neuen Sandkasten spielen. Damit richtig Spielfreude aufkommt, bedarf es auch gutes Sandspielzeug.

Die Grundausstattung

In jedem Sandkasten gehört als erstes eine gewisse Grundausstattung an Sandspielzeug. Dazu gehören ein Eimer mit Schaufel, ein Sieb und ein paar kleine Sandförmchen zum Sandkuchen bauen. Diese bekommt man überall meist schon in einem kostengünstigen Set. Bei www.sandkastenfreun.de bekommt man eine große Auswahl an Sandkästen und Sandspielzeug.

Mit den Spielzeugen sind erst einmal die Kinder versorgt und können los spielen.

Gerade bei den ganz kleinen sind Eimer, Schaufel und Sandförmchen völlig ausreichend. Am Anfang muss eh erst mal der Sand erforscht werden. Wie er durch die Finger rieselt und auch wie er schmeckt. Gehört leider mit dazu liebe Eltern! Das Sand essen lässt aber schnell nach und die Sandförmchen in Kombination mit Wasser werden entdeckt. Es entstehen kleine Sandkuchen und die Eltern müssen zu Kaffee und Kuchen kommen.

Der fortgeschrittene Sandkastenspieler!

Umso größer die Kinder werden, umso mehr steigt auch Anforderungen an das Sandspielzeug. Mit Eimer und Schaufel locken Sie kein größeres Kind mehr in den Sandkasten. Für Jungs muss da schon ein großer Bagger oder Laster vorhanden sein, um den Gang zum Sandkasten zu erleichtern.

Mädchen lassen sich oft eher noch mal überzeugen mit der Grundausstattung zu spielen. Warum das so ist kann ich aber nicht sagen. Sie geben sich halt mit weniger zufrieden.

Mit einem Kaffee-Service oder Kochgeschirr für den Sandkasten können Mädchen oft Stundenlang beschäftigt werden. Da wird Sandkuchen gebacken und Kaffee gereicht. Daraus werden später dann sicherlich gute Hausfrauen. Was jetzt aber nicht abwertend gemeint ist.

Qualität

Es ist eigentlich der wichtigste Punkt beim Kaufen von Sandkastenspielzeug. Es sollte immer auf eine gute Qualität und Verarbeitung des Materials geachtet werden. Das heißt, das Spielzeug sollte stabil gebaut sein damit keine Teile abbrechen können und es sollten keine scharfen Kanten und spitze Ecken vorhanden sein. Nicht zu klein aber auch nicht zu schwer, damit die Kinder problemlos damit spielen können. Bei Holzspielzeug sollte bei einer Lackierung auf Verträglichkeit und eventuell verarbeitete Lösemittel geachtet werden. Dasselbe trifft bei Spielzeug aus Kunststoff zu. Über Ausdünstungen durch sogenannte Weichmacher sollte sich vorher Informiert werden.

Fazit

Sandspielzeug ist nicht gleich Sandspielzeug. Es sollten schon einige Dinge beim Kauf von Sandspielzeug beachtet werden.

Wenn Sie diese beachten steht dem ausgelassenen spielen der Kinder nichts mehr im Weg.

Durch einen Sandkasten und das richtige Sandspielzeug haben nicht nur die Kinder ihren Spieß, auch die Eltern können davon profitieren. Sie haben etwas mehr Zeit um andere wichtige Dinge zu erledigen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.

In einem Sandkasten kann man ewig spielen.

Es gibt im Sommer einen Platz, wo sich Kinder immer wie Magisch angezogen fühlen. Es ist ein Sandkasten! Sand lädt zum Buddeln und Graben ein, was Kindern besonders viel Spaß bereitet. Ob der Sand nur an einem Strand, auf dem Spielplatz oder im eigenen Garten ist, ist den Kindern eigentlich völlig egal. Wenn er entdeckt wird, geht es auf direktem Weg dahin.

Wer seinen Kindern was gutes tuen möchte und einen eigenen Sandkasten in seinen Garten stellen will, sollte beim Kauf aber einiges beachten. Welche dinge das sind, erfahren Sie im kommenden Abschnitt.

Was beim Kauf eines Sandkastens zu beachten ist!

Zu aller erst sollte einmal beobachtet werden wie viele Kinder im eigenen Garten eigentlich so spielen. Das klingt jetzt zwar komisch, aber es sind nicht nur die eigenen gemeint. Wenn oft befreundete Kinder mit dabei sind, müssen diese bei einem Kauf mit eingeplant werden. Jetzt werden sich einige fragen, warum die anderen Kinder mitzuzählen sind. Ganz einfach, wenn die jetzt schon mit Spielen, werden sie wohl kaum zu Hause bleiben wenn der Sandkasten kommt.

Wenn dann 5 Kinder in einem Sandkasten spielen möchten, der für 2 Kinder gebaut ist, wird es mit Sicherheit Stress geben wer drin sitzen darf und wer nicht. Wenn die Kinder ärger haben, dann haben auch Sie ärger und das wollen Sie mit Sicherheit nicht.

Der richtige Standort!

Um einen guten Standort für einen Sandkasten zu finden, sollte auf die Sonne geachtet werden. Ein Sandkasten sollte nie in der prallen Sonne aufgebaut werden! In der Mittagszeit reichen da schon paar Minuten um einen Sonnenbrand zu bekommen.

Also entweder der Sandkasten befindet sich zum Beispiel unter einem Baum im Schatten, oder er hat ein Dach. Sandkästen mit einem Dach gibt es mittlerweile in einer großen Auswahl.

Bei einem Sandkasten mit Dach sollte jedoch nicht vergessen werden, das nur ein kleines Dach die Kinder vor der Sonne schützt. Am Vormittag und Nachmittag, wenn die Sonnenstrahlen schräg einfallen sind die Kinder teilweise wieder ungeschützt. Eine Schutzkleidung in Form von Sonnenhut und T-Shirt sind da auf jeden Fall notwendig.

Sandkasten aus Holz oder Kunststoff?

Die Auswahl an Sandkästen ist groß und die Entscheidung fällt meist schwer. Soll es einer aus Holz sein oder doch ein bunter Sandkasten aus Kunststoff?

Jedes Material hat seine Vor-und Nachteile. Holz ist Natürlich ein Naturprodukt was nicht immer perfekt ist. Es können kleine Risse vorhanden sein oder kleine Holzsplitter können hervor stehen und eventuell kleine Verletzungen verursachen.

Das klingt jetzt aber schlimmer als es wirklich ist. Es besteht nur die Möglichkeit, mehr nicht.

Ein großer Vorteil von Sandkästen aus Holz, ist das natürliche integrieren in einen schönen Garten. Das Holz kann mit einer Lasur farblich in Holztönen optimal Angepasst werden. So kann er den Gartenmöbeln oder anderen schon im Garten befindlichen Holzelementen angeglichen werden, um ein einheitliches Bild zu erreichen.